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Kalkulierte Überproduktion, bloß damit unser absurdes Supermarkt-Schlaraffenland funktioniert? Perverse Agrarnormen, die Menschen ausbeuten und Essen für wertlos erklären, bloß weil es nicht die richtige Größe/Farbe/Form hat? Kartoffeln, die am Feld liegen bleiben, weil sie nicht schön genug sind? Alles immer frisch-frisch-super-fresh-perfekt-und-ohne-Druckstellen? Nimm 3, zahl 2, wirf 1 weg? Brutale Niedrigstpreise, die über Leichen gehn? Lebensmittel im Müll?

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Auf Einkaufstaschen trage ich meine Wut über dieses kapitalistisch-ausbeuterisch-verschwenderische System direkt in die Schlaraffenland-Hölle.

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Bestell dir deine eigene Tasche der Empörung! Bitte schreib ein email mit der Anzahl der Taschen, die du bestellen möchtest. Aufgrund von Lieferschwierigkeiten der Taschen kann die Produktion noch etwas dauern. Tasche

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Mundraub

mundraub.org ist eine Plattform für Obstallmende. Sie verfolgt das Ziel, in Vergessenheit geratene Früchte der Kulturlandschaft im öffentlichen Raum wieder in die Wahrnehmung zu rücken und in Wert zu setzen, um sie als Teil unserer Kulturlandschaft und der Biodiversität dauerhaft zu erhalten.

Die Fundstellen können von euch auf der MundraubMap eingetragen und abgerufen werden. Die Plattform lebt davon, dass ihr verantwortungsvoll und respektvoll mit der Natur und den kulturellen und privatrechtlichen Gegebenheiten in eurer Region umgeht.”

STADT MACHT SATT!

*Stadt macht satt* sammelt und entwickelt Ideen, wie wir in der Stadt Leckeres ernten und wie wir – auch auf kleinstem Raum – Lebensmittel selbst produzieren können.
Durch das eigene ACKERN, ANBAUEN , ERNTEN und KOCHEN kommen wir Städter der Natur und unseren Lebensmitteln wieder ein Stück näher. Das macht nicht nur unsere Städte, sondern auch unser Handeln grüner.

Zquetschte Zwetschkn

Seit einiger Zeit gibts am Südbahnhofmarkt ein besonderes Standl – das Widerstandl.
Hier gibts: ” … Eingekochtes, Eingemachtes, Bastelei. Aus Obst, Gemüse, Allerlei. Vor dem Wurf in die Tonne bewahrt. Wir setzen im eigenen Garten an, stauben eingedätschtes Gemüse ab, adoptieren Unliebsames und ernten im öffentlichen Raum. Zu freier Preispolitik erhältlich am Markt. Was heisst das? Dass du selbst entscheidest, was dir die guten Sachen wert sind. Gib was du kannst, was du willst, was es dir wert ist. Bei uns darfst du sitzen bleiben, mitmachen, tratschen!”

Fast jeden Samstag ca. 9-13 uhr am Südbahnhofmarkt.
Aktuelles auf der Zquetschte Zwetschkn fb-Seite.

Eat Shit

A critical analysis of foods as well as cosmetics and their partially questionable additives.
The actually small-printed and mostly insignificant additives become the brand. So a chewing gum turns into the brand “Aspartam” and a deodorant into “Aluminium”. It should draw attention to the precarious conditions of food industry and our unawareness about certain products. Presented in a hamper, it’s intended to pass to others.
See more.

Hunger. Macht. Profite.

Die Filmtage zum Recht auf Nahrung.
13. 4. 2012, 20.00 (Kino Ebensee) – “Planet zu verkaufen”
15. 4. 2012, 20.00 (Kino Ebensee) – “Voices of Transition”
16. 4. 2012, 18.30 (Moviemento, Linz) – “Raising Resistance”: Ernüchternde Dokumentation über die verheerenden Folgen des Sojaanbaus in Paraguay für die örtlichen Kleinbauern.
17. 4. 2012, 18.30 (Moviemento, Linz) – Kurzfilmabend: “Der Preis für unser Gemüse”, “Frische Wege”
Mittwoch, 18.4. 2012, 19.00 (Local, Freistadt) – Kurzfilmabend