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Kalkulierte Überproduktion, bloß damit unser absurdes Supermarkt-Schlaraffenland funktioniert? Perverse Agrarnormen, die Menschen ausbeuten und Essen für wertlos erklären, bloß weil es nicht die richtige Größe/Farbe/Form hat? Kartoffeln, die am Feld liegen bleiben, weil sie nicht schön genug sind? Alles immer frisch-frisch-super-fresh-perfekt-und-ohne-Druckstellen? Nimm 3, zahl 2, wirf 1 weg? Brutale Niedrigstpreise, die über Leichen gehn? Lebensmittel im Müll?

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Auf Einkaufstaschen trage ich meine Wut über dieses kapitalistisch-ausbeuterisch-verschwenderische System direkt in die Schlaraffenland-Hölle.

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Bestell dir deine eigene Tasche der Empörung! Bitte schreib ein email mit der Anzahl der Taschen, die du bestellen möchtest. Aufgrund von Lieferschwierigkeiten der Taschen kann die Produktion noch etwas dauern. Tasche

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Ist Konsumverzicht der Weg aus der Krise?

Symbolischer Konsum und imaginärer Hedonismus: Die gekauften Güter sind wie Theaterrequisiten zur Inszenierung unserer Fantasien. Eine Konsumkritik von Christoph Deutschmann.

Frühling 2012

In Linz formiert sich eine neue Plattform an unterschiedlichsten Menschen, welche die Suche nach Alternativen verbindet. Gegebene System werden hinterfragt, durch Vernetzung und Austausch entsteht neue Wege. Frühling 2012!

Fleischfreitag

Rudi Anschober mobilisiert für einen kritischen Fleischkonsum – fürs Klima, die Gesundheit und Produkte aus der Region. Freitag ist Fleisch-Frei-Tag, so der Slogan. „Fleisch essen verursacht fast 40 % mehr Treibhausgase als alle Autos, Lastwagen und Flugzeuge der ganzen Welt zusammen. Und nur ein einziger fleischfreier Tag pro Woche kann zu einer erheblichen Verbesserung unserer Klimabilanz und unserer Gesundheit beitragen.“

Stell die Fleischfrage!

Wie nahe liegen Treibhaus und Schlachthaus beieinander? Sollen wir jetzt alle Vegetarier werden um die Welt vor dem Hunger zu retten? …
„Die Fleischfrage“ ist eine Aktion des WWF – informieren, Fragen stellen, reflektieren …

Mindesthaltbarkeitsdatum ≠ Verfallsdatum

Die „Verwechslung“ zwischen Verfallsdatum und Mindesthaltbarkeitsdatum trägt bei „Otto Normalverbraucher“ dabei ganz erheblich zum Problem bei. Das beginnt nun auch die Politik zu erkennen: das Deutsche Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft & Verbraucherschutz informiert.