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Kalkulierte Überproduktion, bloß damit unser absurdes Supermarkt-Schlaraffenland funktioniert? Perverse Agrarnormen, die Menschen ausbeuten und Essen für wertlos erklären, bloß weil es nicht die richtige Größe/Farbe/Form hat? Kartoffeln, die am Feld liegen bleiben, weil sie nicht schön genug sind? Alles immer frisch-frisch-super-fresh-perfekt-und-ohne-Druckstellen? Nimm 3, zahl 2, wirf 1 weg? Brutale Niedrigstpreise, die über Leichen gehn? Lebensmittel im Müll?

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Auf Einkaufstaschen trage ich meine Wut über dieses kapitalistisch-ausbeuterisch-verschwenderische System direkt in die Schlaraffenland-Hölle.

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Bestell dir deine eigene Tasche der Empörung! Bitte schreib ein email mit der Anzahl der Taschen, die du bestellen möchtest. Aufgrund von Lieferschwierigkeiten der Taschen kann die Produktion noch etwas dauern. Tasche

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Zquetschte Zwetschkn

Seit einiger Zeit gibts am Südbahnhofmarkt ein besonderes Standl – das Widerstandl.
Hier gibts: ” … Eingekochtes, Eingemachtes, Bastelei. Aus Obst, Gemüse, Allerlei. Vor dem Wurf in die Tonne bewahrt. Wir setzen im eigenen Garten an, stauben eingedätschtes Gemüse ab, adoptieren Unliebsames und ernten im öffentlichen Raum. Zu freier Preispolitik erhältlich am Markt. Was heisst das? Dass du selbst entscheidest, was dir die guten Sachen wert sind. Gib was du kannst, was du willst, was es dir wert ist. Bei uns darfst du sitzen bleiben, mitmachen, tratschen!”

Fast jeden Samstag ca. 9-13 uhr am Südbahnhofmarkt.
Aktuelles auf der Zquetschte Zwetschkn fb-Seite.

Eat Shit

A critical analysis of foods as well as cosmetics and their partially questionable additives.
The actually small-printed and mostly insignificant additives become the brand. So a chewing gum turns into the brand “Aspartam” and a deodorant into “Aluminium”. It should draw attention to the precarious conditions of food industry and our unawareness about certain products. Presented in a hamper, it’s intended to pass to others.
See more.

Plastiksackerlverbot!?

500 Plastiksackerln verwendet jeder EU-Bürger im Jahr, meist nur einmal und das durchschnittlich für 25 Minuten. EU-Umweltkommissar Janez Potocnik denkt an ein generelles Verbot von Plastiksackerl. Politik, Wirtschaft und Umweltexperten äußern sich dazu

Ist Konsumverzicht der Weg aus der Krise?

Symbolischer Konsum und imaginärer Hedonismus: Die gekauften Güter sind wie Theaterrequisiten zur Inszenierung unserer Fantasien. Eine Konsumkritik von Christoph Deutschmann.

Fleischfreitag

Rudi Anschober mobilisiert für einen kritischen Fleischkonsum – fürs Klima, die Gesundheit und Produkte aus der Region. Freitag ist Fleisch-Frei-Tag, so der Slogan. “Fleisch essen verursacht fast 40 % mehr Treibhausgase als alle Autos, Lastwagen und Flugzeuge der ganzen Welt zusammen. Und nur ein einziger fleischfreier Tag pro Woche kann zu einer erheblichen Verbesserung unserer Klimabilanz und unserer Gesundheit beitragen.”